Mit der Eigenbluttherapie Heuschnupfen lindern – In der Naturheilpraxis Hanna Hardt

Die Natur erwacht so langsam, der dicke Wintermantel darf langsam Abschied nehmen, der Frühling ist im Anmarsch! So wunderbar das auch ist, für die Allergiker unter unter uns beginnt damit unter Umständen die Zeit des Schnupfens und der tränenden Augen. Egal ob uns die Frühblüher oder Spätblüher zu schaffen machen, es ist mehr als ärgerlich, wenn einem die schönste Zeit des Jahres zu schaffen macht.

 

Um dem vorzubeugen ist genau JETZT der richtige Zeitpunkt. Eine Eigenbluttherapie zum rechten Zeit kann die Symptome lindern oder gar verhindern. Aber auch bei schon bestehender Symptomatik kann die Therapie hilfreich sein.

Ablauf: Der Armvene wird eine kleine Menge Blut (1-5 ml) entnommen und über den Gesäßmuskel wieder in den Blutkreislauf geschleust, also „reinjiziert“. Klingt erstmal komisch, ist es aber gar nicht 🙂
Ganz grob erklärt,  der Organismus sieht sein eigenes Blut als „Fremdstoff“ an. Dies löst eine Immunreaktion aus. Daher spricht man bei der Eigenbluttherapie auch von einer „unspezifischen Reiztherapie“. Wie eine Art Spiegelbild betrachtet der Körper sein Blut und reguliert seine körpereigene Abwehr. Eine allergische Reaktion resultiert aus einem überschießenden Immunantwort. Genau hier setzt die Therapie an. Unterstützend gebe ich dem Blut vor dem “wieder zurückgeben” gern ein entsprechendes homöopathisches Mittel hinzu. Super gut lässt sich das Ganze durch Ohrakupunktur ergänzen, in dem allergie-spezifische Punkte in der Ohrmuschel „genadelt“ werden.
Für absolute Spritzenphobiker, oder bei Kindern, ist auch eine homöopathisch aufbereitete, orale Behandlung möglich.
Auf einen schönen Frühling!
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