Heuschnupfen lindern mit Eigenblut & Ohrakupunktur: Die Komplett-Kur in der Naturheilpraxis Hanna Hardt

Die Natur erwacht so langsam und der dicke Wintermantel darf langsam Abschied nehmen.  Der Frühling ist nicht mehr weit! So wunderbar das auch ist, für die Allergiker unter unter uns beginnt damit  die Zeit des Schnupfens, der schweren Atmung und der tränenden Augen. Egal ob uns die Frühblüher oder Spätblüher zu schaffen machen, es ist mehr als ärgerlich, wenn die schönste aller Jahreszeiten zur Qual wird.

Um dem vorzubeugen ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt. Eine Eigenbluttherapie kann die Symptome lindern oder auch verhindern. Sie ist grundsätzlich als präventive Maßnahme zu sehen und hat optimalerweise einen zweimonatigen Vorlauf zur Heuschnupfensaison.  Aber auch bei schon bestehender Symptomatik kann die Therapie hilfreich sein, gerade dann, wenn Sie mit der Ohrakupunktur kombiniert wird.

Damit Sie den wundervollen Frühling & Sommer auch wirklich genießen können, biete ich  in meiner Praxis eine spezielle Anti-Heuschnupfen-Kur:

  • 10 Sitzungen Eigenblutbehandlung 
  •                10 Sitzungen Ohrakupunkur

Beide Behandlungsarten werden in einer Sitzung durchgeführt und nehmen insgesamt etwa 45 Minuten Zeit in Anspruch. Dazu gebe ich naturheilkundliche Tips & Tricks zum Umgang mit Allergien.

Das komplette Therapiekonzept kostet in meiner Praxis 280 Euro.

Ablauf: Der Armvene wird eine kleine Menge Blut entnommen und über den Gesäßmuskel wieder in den Blutkreislauf geschleust, also „reinjiziert“. Dies erfolgt in aufsteigender Dosis (1-5 ml Blut).

Ganz grob erklärt,  der Organismus sieht sein eigenes Blut als „Fremdstoff“ an. Dies löst eine Immunreaktion aus. Daher spricht man bei der Eigenbluttherapie auch von einer „unspezifischen Reiztherapie“. Wie eine Art Spiegelbild betrachtet der Körper sein Blut und reguliert seine körpereigene Abwehr. Eine allergische Reaktion resultiert aus einem überschießenden Immunantwort. Genau hier setzt die Therapie an. Unterstützend gebe ich dem Blut vor dem “wieder zurückgeben” gern ein entsprechendes homöopathisches Mittel hinzu. Super gut lässt sich das Ganze durch Ohrakupunktur ergänzen, in dem allergie-spezifische Punkte in der Ohrmuschel „genadelt“ werden.

Für Spritzenphobiker, oder bei Kindern, ist auch eine homöopathisch aufbereitete, orale Behandlung möglich.

Ein kleiner Hinweis: Aus ganzheitlicher Sicht wäre bei einer Allergiebehandlung evtl. auch eine Darmsanierung (mit Stuhlanalyse) sinnvoll. Für mehr Informationen klicken Sie hier.

Auf einen schönen Frühling!